Rahel Hubacher (RaHu)
2 CreditsFTH-BTH-VTP-L-5223.23F.001_WF_(MTH/BTH)
Wahrnehmung von Kunst aus: Seraina Dür (SD), Aufführungsanalyse: Maren Rieger (MaRi)
4 CreditsBTH-VTP-L-5140.23F.001
Johannes Schmit (JS), Gastdozentin: Claire Vivian Sobottke
2 CreditsBTH-BTH-L-0021.23F.002
Lea Loeb
4 CreditsFTH-MTH-PM-04.23F.003 (BTH)
Barbara Rohm (BR)
2 CreditsBTH-BTH-L-0021.23F.010
Marcel Wattenhofer (MWat)
3 CreditsBTH-VTP-L-5120.23F.001_WF_VTP
Verantwortlich: Mira Sack, Katharina Stephan
Dozierende: Mobile Albania // Roland Siegwald, Till Korfhage, Katharina Stephan
4 CreditsMTH-MTH-PM-04.23F.002
Prof. Dr. Jochen Kiefer (JK)
3 CreditsBTH-VDR-L-388.23F.001
Philipp Becker (PB), Sylvia Sobottka (SySo)
4 CreditsBTH-BTH-L-0020.23F.002_WF_VDR_Koop.
Seraina Dür (SD)
4 CreditsBTH-VTP-L-5130.23F.001
Prof. Dr. Jochen Kiefer (JK), Syslvia Sobottka (SySo)
3 CreditsFTH-BTH-VDR-L-30111.23F.001_(MTH/BTH)
Luca Rudolf (LR), Lukas Sander
6 CreditsBTH-VTP-L-5090.23F.001
Intimacy Coordination (Wo20/21) - ENTDECKEN/ERWEITERN_(SC) 


Blockstruktur: 3
Wird auch angeboten für
| Nummer und Typ | BTH-BTH-L-0021.23F.010 / Moduldurchführung |
|---|---|
| Modul | Modulvorlage VSC/VTP/VRE/VDR_2 |
| Veranstalter | Departement Darstellende Künste und Film |
| Leitung | Barbara Rohm (BR) |
| Anzahl Teilnehmende | 3 - 12 |
| ECTS | 2 Credits |
| Lehrform | Probe/Seminar |
| Zielgruppen | L2 VSC Wahlmöglichkeit (CR4/Platzkontingent): L2 VRE (3 PK) L3 VRE (1 PK) |
| Lernziele / Kompetenzen | Sensibilisierung für die Herausforderungen, die die Darstellung von Intimität, Nacktheit und sexualisierter Gewalt mit sich bringt. Erlernen von Choreographie Tools, Anchoring Techniken und DeRoling Möglichkeiten. Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen und der Haltung zu Rollenangeboten, die die Darstellung von Nacktheit und Intimität enthalten. |
| Inhalte | Darstellung von Intimität und sexualisierter Gewalt In diesem Workshop steht die Arbeit an Szenen, die die Simulation von Intimität, Nacktheit und sexualisierter Gewalt erfordern, im Fokus. Wir beleuchten die Powerdynamik in der Zusammenarbeit mit Regie und Produktion. Sowie die Arbeitskultur, in der sich Schauspieler*innen bewegen. Wir schauen auf den bisherigen – oftmals unprofessionellen -Umgang mit der Darstellung von Intimität und sexualisierter Gewalt im gesamten Produktionsprozess. Internationale Best Practice wird vorgestellt und wir erproben einen neuen Umgang und neue Arbeitsweisen mit diesen herausfordernden Szenen. Dies beinhaltet einen auf Zustimmung basierenden Arbeitsprozess, der ein Nein als kreative Herausforderung begreift und in dem persönliche Grenzen auch unter Druck gewahrt werden können. Mit praktischen Übungen und szenischem Arbeiten beschäftigen wir uns mit der Choreografie dieser Darstellungen. In diesem Workshop arbeiten wir ohne Nacktheit und mit Platzhaltern für Küsse. Persönliche Grenzen und Anliegen können vorab in einem geschützten Raum artikuliert werden und werden auf Wunsch vertraulich behandelt. |
| Leistungsnachweis / Testatanforderung | gem. Angaben der/des Modulverantwortlichen |
| Termine | Raum: 1 grosser Proberaum |
| Dauer | Anzahl Wochen: 2 (FS: Wo:20/21) / Modus: Blockunterricht: total 10x3h/Wo gem. Stundenplan_Mo/Di/Mi/Do/Fr, jeweils 10.30-13.30h + 16.30-19.30h Selbststudiumszeit pro Semester: ca. 4h |
| Bewertungsform | bestanden / nicht bestanden |
| Bemerkung | Barbara Rohm, Gründerin des culture change hub, der Expertise und Tools für faire, sichere und würdevolle Arbeitsbedingungen in der Kulturbranche anbietet. Mitgründerin von und Pro Quote Film und langjährige, ehemalige Vorsitzende. Die „Themis Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt“ hat sie mitinitiiert und aufgebaut. Sie ist als Speakerin und Referentin national und international zu diesen Themen unterwegs: Arbeitskultur und Kulturwandel; Darstellungen von Intimität und sexualisierter Gewalt, Stereotype Perspektiven in den Medien und der Male Gaze; Genderbalance und Diversität. www.proquote-regie.de/2495-2/ https://culture-change-hub.de |