Meinungsbildung und Common Sense (Seminar) 

Zur Soziologie und Philosophie der Herstellung des Common Sense in Gesellschaft und Kultur; politisch-soziale und ästhetische Konstruktionen des Mainstream

Wird auch angeboten für

Nummer und Typbae-bae-kt500-01.22F.001 / Moduldurchführung
VeranstalterDepartement Kulturanalysen und Vermittlung
LeitungConradin Wolf
ZeitDi 22. Februar 2022 bis Di 5. April 2022 / 8:30–12 Uhr
Anzahl Teilnehmende6 - 25
ECTS2 Credits
LehrformWahlpflicht-Seminar zwischen: Thomas Sieber und Conradin Wolf
ZielgruppenStudierende BAE, 4. Semester
Lernziele / KompetenzenDie Studierenden sollen befähigt sein die Herkunft von kulturellen und sozialen Vorurteilen erkenntniskritisch zu analysieren. Sie verfügen über das Wissen um Denkmodelle, die zur Bildung des Common Sense (Gemeinsinn) führen, im praktischen Diskurs zu hinterfragen.
Sie sind vertraut mit wesentlichen Aspekten der Common Sense Theorien in Philosophie und Soziologie und dem entsprechenden Vokabular.
InhalteIm Seminar werden die wichtigsten Common Sense-Theorien entsprechend ihrer geisteswissenschaftlichen Bedeutung vorgestellt und gewichtet. Aktuelle Aspekte des
Common Sense werden an Beispielen aus den Feldern der Politik, der Theorie der
sinnlichen Wahrnehmung, der Medientheorie und der kulturellen Trendsetzung diskutiert. Ausserdem werden Erscheinungsformen zeittypischer Trends im urbanen Raum analysiert.
Bibliographie / LiteraturAngaben im Seminar
Leistungsnachweis / TestatanforderungBewertungsskala: bestanden/ nicht bestanden
Kolloquium: aktive Mitarbeit, ggf. Präsentationen im Plenum
TermineKw 08-14
Di
22.02.-05.04.2022
08.30-12.00h
Dauer7x4 L.
Bewertungsformbestanden / nicht bestanden
BemerkungUnterrichtssprache ist Deutsch.
The seminar will be held in German.
Termine (7)