HKB / Forschungstoolbox: Forschung im Kontext künstlerischer Praxis 

Campus Wahlmodul / Master Class / Kursangebot der Partnerschule (HKB)

Angebot für

Nummer und TypMTH-MTH-WPM-02.21H.011 / Moduldurchführung
VeranstalterDepartement Darstellende Künste und Film
LeitungLeitung: Minou Afzali (Forschungsdozentin HKB), Regina Dürig (Dozentin Literarisches Schreiben HKB) mit Gästen
OrtFellerstrasse 11, Bern
Anzahl Teilnehmende5 - 15
ECTS2 Credits
ZielgruppenAlle – Vorrangig Studierende der HKB, die noch Forschungspunkte machen müssen
InhalteKünstlerische Forschung stammt als Schlagwort aus den Neunzigerjahren. Die Debatte darum, in welcher Beziehung Kunst und Forschung zueinander stehen, wird jedoch immer noch kontrovers geführt. Ist künstlerisches Schaffen per se auch ein forschendes? Oder gerade nicht? Oder: Was zeichnet Forschung eigentlich aus? Was eine künstlerische Praxis?

Im interdisziplinären Kontext dieser Toolbox werden:
  • die Begriffe Kunst und Forschung in verschiedener Weise zueinander in Beziehung gesetzt
  • forschende Künstlerinnen und Künstler aus Kunst, Musik, Literatur und Theater vorgestellt (Präsentation von HKB-Forschungsprojekten)
  • in praktischen Übungen Forschungsmethoden und deren Anwendbarkeit auf die eigene künstlerische Arbeit erprobt.
Diese Toolbox richtet sich insbesondere an Studierende, die dabei sind, ihre Masterthesis anzudenken oder aufzugleisen. Die Teilnehmenden lernen Methoden, Begrifflichkeiten und Konzepte kennen, die sie in ihrer Arbeit unterstützen. Das eigene Vorhaben steht im Zentrum, wird in Einzel- und Gruppenbesprechungen geschärft und in mehreren Zeitfenstern während der Woche weiterentwickelt.

Für Teilnehmende, deren Theoriearbeit noch in weiter Ferne liegt, ist die Toolbox als grundlegende Begegnung mit dem Thema Forschung konzipiert.

Der Kurs erfordert eine minimale Vorbereitung: Siehe dazu Mailing zwei Wochen vor Kursbeginn.
Termine15.-19.11.2021
Dauer9.30-16.30 Uhr
Bewertungsformbestanden / nicht bestanden
SpracheDeutsch
Bemerkung2 Credits bei Abgabe einer schriftlichen Reflexion über die Anwendbarkeit von Forschungsmethoden auf die eigene künstlerische Praxis