Methodik: Raumlabor 1_Minimal Storytelling

Schulung der Wahrnehmung (Bilder sehen, erkennen, befragen).
Genaue Analyse einer Situation, ihrer Bestandteile und ihres Kontext.
Entwicklung eigener künstlerischer Techniken im Umgang mit Bildern.
Konzeption einfacher, starker Geschichten mit minimalen Mitteln.
Nummer und TypBFI-VPD-MEb-03.21H.001 / Moduldurchführung
VeranstalterDepartement Darstellende Künste und Film
LeitungGeorg Bringolf
ZeitDi 23. November 2021 bis Do 2. Dezember 2021
ECTS3 Credits
VoraussetzungenKeine
LehrformSeminar
ZielgruppenBachelor Film, Production Design / Studierende 1. Semester (Pflicht)
Lernziele / Kompetenzen"Minimal Storytelling" untersucht die Elementarteilchen der visuellen Narration und die Zeichen der Bildsprache. Wir befassen uns mit der evokativen Geste und dem einen vielsagenden (Augen-)Blick, die „alles erzählen“. Wir arbeiten mit Filmbeispielen und künstlerischen Positionen. Wir untersuchen deren narratives Potential und die Ikonografie der Bilder. Wir analysieren Filme und reduzieren sie auf wenige entscheidende Standbilder. Aus diesen Bildern und Situationen, welche wir durch geringfügige Manipulation verändern, entwickeln wir eine „Story“. Dabei steht die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Bildmaterial und der Prozess der Narration im Zentrum.
InhalteFilm und Fotografie vereinigen viele Aspekte, die aus unterschiedlichen Disziplinen stammen, in sich: Malerei, Kunstgeschichte, theatrale und filmische Inszenierung, Figur im Raum, Perspektive und Licht. In diesem Feld zwischen den Künsten (Bildende Kunst, Film, Fotografie, Szenografie etc.) möchten wir das, was die Kraft eines Bildes ausmacht, bewusst machen und herauskristallisieren.
Leistungsnachweis / TestatanforderungPräsenz, aktive Teilnahme
Termine23.11.-2.12.2021
Dauer7 Termine
Bewertungsformbestanden / nicht bestanden
Termine (8)