Interdisziplinärer Workshop Nr. 1. Archive, performance and performativity (1. Priorität)

Wird auch angeboten für

Nummer und Typmae-mtr-101.21H.001 / Moduldurchführung
VeranstalterDepartement Kulturanalysen und Vermittlung
LeitungFelipe Ribeiro, Niomza Dragusha
ZeitDi 11. Januar 2022 bis Fr 14. Januar 2022 / 9–17 Uhr
ECTS2 Credits
LehrformWorkshop mit praktischen Übungen
ZielgruppenMA Art Education, MA Transdisziplinarität, MA Musikpädagogik (Schulmusik), MA Fachdidaktik Künste
InhalteHow does performance art engage with identity politics in ways that it doesn’t suffice to represent it but to perform within it? This question fundaments the experimentations proposed in this workshop. At first, Performance Art and Politics seem to depart from different standpoints. While the latter relies on casting voice and visibility to historically underrepresented populations, the former has disappearance as its ontology.

Rather than simply acknowledge the oxymorons of this bind, it interests us to think within it, while scrutinizing how the notion of performativity allows us to think Performance Art beyond representation, and as a tool that operates within contexts. Throughout the 4 days, enrolled participants are invited to reflect on and experiment with performance as a psychosomatic enactment, and also to think archive as a gesture imbued within the very performative act. Discussions upon study cases may help to set the grounds for the participants own proposals.
Leistungsnachweis / TestatanforderungPräsenz und aktive Teilnahme, Entwicklung eines Beitrags für die gemeinsame Präsentation am Freitag Nachmittag
TermineHerbstsemester 2021/22



Dienstag bis Freitag 11.–14. Januar 2022
jeweils 9.00 bis 17.00
Bewertungsformbestanden / nicht bestanden
BemerkungThe workshop will be held in English.

Dieser Workshop ist eine von acht gleichzeitig stattfindenden Veranstaltungen. Die Studierenden arbeiten an den ersten drei Tagen je von
9.00 h bis 17.00 h, am vierten Tag von 9.00 h bis 12.00 h am jeweiligen Thema; der Nachmittag des vierten Tages ist dem wechselseitigen Kennenlernen der Überlegungen und Resultate gewidmet.

Ab dem Studienjahr 2021-2022 gilt für MAE-Studierende, dass sie Veranstaltungen, die im Vorlesungsverzeichnis unter Basisprogramm ausgeschrieben sind, in einem Umfang von zehn ECTS besuchen müssen. Die restlichen zehn ECTS können auch in anderen Veranstaltungen (z.B. in geöffneten Lehrveranstaltungen, im Shared Campus, in aussercurriculären Projekten, Labs oder in Form von persönlichen Projekten) absolviert werden. Adressat:innen für zugehörige Verständigungen sind Ruedi Widmer als Basisprogramm-Verantwortlicher oder die Vertiefungsleiter:innen.