Arbeitsweisen II: Verfahren der Aufführung und Ordnungen des Nicht-Wissens_VDR 

Nummer und TypBTH-VDR-L-303.19H.001 / Moduldurchführung
VeranstalterDepartement Darstellende Künste und Film
LeitungSylvia Sobottka (SySo)
Anzahl Teilnehmende2 - 5
ECTS4 Credits
LehrformÜbung und Workshop
ZielgruppenL1 VDR (Pflicht)
Lernziele / KompetenzenGrundlagen für das Initiieren einer künstlerischen Arbeit, eigenständige Arbeit am Konzept, Generieren von Material, Reflexion der Verbindung Theorie/Praxis, Formulierung und Ausarbeitung eines eigenen Vorhabens.
InhalteDas Gegenwartstheater mit seinen Erzählweisen befragt oftmals die Grundsituation des Theaters selbst. In welchem Verhältnis stehen Performer*innen und Zuschauer*innen zueinander? Welche Gesetzmäßigkeiten zwischen Raum, Zeit und Akteur*innen gelten für die jeweilige Performance? Was kann alles Theater sein?
Wir starten einen gemeinsamen künstlerischen Prozess und lernen im gemeinsamen Ausprobieren verschiedene Arbeitsweisen kennen wie z. Bsp. spielerische Formate der Textentwicklung, Umgang mit Scores oder choreografische Verfahren. Im Zentrum der Übung stehen Theaterformen die nicht von einem dramatischen oder literarischen Text ausgehen und die mit Verfahren kollektiver Autorschaft umgehen.
Bibliographie / Literatur
  • Annemarie Matzke (2005) Testen, tricksen Testen, Spielen, Tricksen, Scheitern: Formen szenischer Selbstinszenierung im zeitgenössischen Theater. Hildesheim, Olms Verlag.
  • Nina Tecklenburg (2014): Performing Stories. Erzählen in Theater und Performance. Bielefeld, transcript.
Leistungsnachweis / Testatanforderunggem. Angaben der/des Modulverantwortlichen
TermineRaum: Dramaturgie-Proberaum (PR15)
DauerAnzahl Wochen: 6 (HS: Wo:44-49) / Modus: Wo44: Mo: 14.30-16.30h, Di: 14.30-16.00h, Mi: 14.30-18.00h, Fr: Selbststudium, ab Wo45: Mo/Mi: 14.30-18.00h, Di/Fr: Selbststudium
Selbststudiumszeit pro Semester: ca. 45h
Bewertungsformbestanden / nicht bestanden
Termine (23)