Probemethoden: Vom Text zum Spiel_VTP/VRE
Angebot für
Nummer und Typ | BTH-VRE-L-421.18F.001 / Moduldurchführung |
---|---|
Modul | Vom Text zum Spiel_VTP/VRE |
Veranstalter | Departement Darstellende Künste und Film |
Leitung | Sophia Yiallouros (SY), Philippe Heule (PH) |
Anzahl Teilnehmende | 6 - 12 |
ECTS | 3 Credits |
Lehrform | Probe |
Zielgruppen | L2 VTP / L2 VRE |
Lernziele / Kompetenzen | Die Studierenden lernen in verschiedenen Schritten einen eigenen Zugang zum Theaterstück " PORT" // "Reiher" ( Stückauswahl je nach Besetzung des Moduls) von Simon Stephens zu entwickeln. Durch eine genaue Stückanalyse lernen die Studierenden die inhaltlichen und formalen Ebenen des Stückes zu unterscheiden und konzeptionell und spielerisch in Spannung zu bringen. Die Studierenden erarbeiten für eine grössere Szene des Stücktextes ein inhaltliches und formales Konzept. Darauf aufbauend wird eine methodische Konzeption für die inszenatorische Umsetzung und die szenische Arbeit entwickelt. Die Studierenden formulieren ausserdem ihr Interesse an der Figur ihrer Wahl. Sie verfolgen die Entwicklung dieser Figur während des gesamten Probenprozesses. Sie lernen, ihre Sicht und ihre Interessen an der Figur produktiv in den Probenprozess einzubringen und mit den Interessen der Inszenierung abzugleichen. Die Studierenden gewinnen in wechselnden Teams Einblick in unterschiedliche künstlerische Vorgehensweisen, und erfahren differenzierte Zugriffe durch die Arbeit mit einem Regisseur und einer Schauspieldozentin. Sie üben sich schnell auf die jeweiligen Kooperations- und Kommunikationsweisen in wechselnden Teams einzustellen. Das Modul bietet Gelegenheit die Beobachtungs-und Beschreibungskompetenz zu erweitern. Geschult wird die Fähigkeit produktives Feedback zu geben, spielerische Mittel zu entdecken und zu erweitern, sowie die Kompetenz der Auswertung von Kritik in die eigene Arbeit zu übertragen. |
Inhalte | Close reading des Stückes "PORT" // "Reiher" von Simon Stephens. Stückanalyse auf mehreren inhaltlichen und formalen Ebenen. Konzeptionelle Arbeit an ausgewählten Szenen. Spielerische Grundlagen in der Arbeit erforschen. Präzisierung und Vertiefung der inhaltlichen, formalen und spielerischen Zugriffe auf das szenische Material üben. Gegenseitiges Vorstellen von Zwischenergebnissen, Feedback, Auswertung und szenische Weiterarbeit im Wechsel. Zusammenfügen der Szenen zu einem Bogen und abschliessende Präsentation der Arbeit, die wiederum evaluiert wird. |
Bibliographie / Literatur | "PORT" // "Reiher" von Simon Stephens, Rowohlt Theater Verlag |
Leistungsnachweis / Testatanforderung | gem. Angaben der/des Modulverantwortlichen |
Termine | Raum: 1 grosser Proberaum + 1 mittlerer Proberaum |
Dauer | Anzahl Wochen: 6 (FS: Wo:08-13) / Modus: 4x3h/Wo_Mo/Di/Mi/Fr, jeweils 15-18h Selbststudiumszeit pro Semester: ca. |
Bewertungsform | bestanden / nicht bestanden |