IT-Sicherheit

Das ITZ unterstützt alle ZHdK-Angehörigen im Umgang mit IT-Sicherheit (Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität). Wir zeigen aktuelle Gefahren auf und erklären, wie sich die Nutzenden davor schützen können.

Die Nutzungsbedingungen IT-Ressourcen, sowie die gesetzlichen Bestimmungen bilden dabei den Rahmen.

Das Wichtigste im Überblick – so schützen Sie sich
  • Halten Sie Ihre Passwörter geheim. Geben Sie Ihr Passwort nie weiter, auch nicht Ihrem Vorgesetzten oder dem ITZ.
  • Benutzen Sie keine Passwörter von anderen Personen.
  • Verwenden Sie für jeden Dienst ein anderes Passwort.
  • Schützen sie sich vor Phishing und Malware, seien Sie wachsam beim Öffnen von Mails und löschen Sie diese im Zweifelsfall.
  • Benutzen Sie nur IT-Systeme oder IT-Komponenten, zu deren Nutzung Sie ausdrücklich befugt sind.
  • seien Sie wachsam, bei der Verwendung von E-Mail. Sollten Sie E-Mails mit Anhängen erhalten - auch von Personen, die Sie kennen - öffnen Sie diese nicht, sondern fragen Sie zuerst nach, ob diese E-Mails tatsächlich vom vermeintlichen Absender stammen. Oder weichen Sie auf alternative Datentransfer-Systeme aus. Besuchen Sie keine Links in E-Mails in welchen Sie persönliche Daten eingeben müssen.
  • Achten Sie bei E-Mails und Webseiten auf deren Echtheit, Schreibfehler, komische Formulierungen aber auch unbekannte Absender oder www-Adressen weisen auf Fälschungen und damit verbundene Bedrohungen hin.
  • Sichern Sie Ihren Computer beim Verlassen Ihres Arbeitsplatzes mit der Bildschirmsperre und schliessen Sie Ihr Büro ab.
  • Benutzen Sie keine Internet- oder Cloud-Dienste für vertrauliche Daten oder Personendaten.
  • Speichern Sie ihre Daten auf der vom ITZ zur Verfügung gestellten, zentralen Datenablage. So können Sie Ihre Daten vor Verlust schützen.
  • Schliessen Sie keine externen Speichermedien (wie externe HD, USB-Stick usw.) an Ihrem Gerät an, die sie nicht kennen.
  • Halten Sie das Betriebssystem sowie die Software insbesondere die Browser auf Ihrem Computer aktuell und installieren sie alle Sicherheits-Patches.
  • Verwenden sie einen aktuellen Virenscanner (kostenlose Tools für privat Geräte von Sophos) und aktivieren sie die Firewall.
  • Erstellen Sie regelmässig ein Backup Ihrer Daten. Das Backup vom Rechner getrennt aufbewahren.
  • Melden Sie dem ITZ Ereignisse, die für die IT-Sicherheit relevant sein könnten, wie z.B. Probleme, Vorfälle oder Mängel sowie Schäden und Verlust von Hardware und Software.

Aktuelle Warnungen zur IT-Sicherheit:

Betrüger machen keine Sommerpause

EBAS meldet: Sommerzeit ist Ferienzeit – das gilt leider nicht für Cyberkriminelle

Achtung: Aktuell machen betrügerische Supportanrufe sowie Phishing- und Erpressungsmails die Runde!
In den letzten Tagen gelang es Betrügern, mehrere Zehntausend Franken zu erschleichen, indem sie ihre Opfer telefonisch kontaktieren und sich als Mitarbeitende von Microsoft oder Apple ausgeben.

Auf der Webseite von EBAS finden Sie mehr Informationen dazu.

Bei Fragen melden Sie sich bitte beim ITZ unter 043446 2121 oder per E-Mail an service.itz@zhdk.ch
Neue Phishing-Welle: So schützen Sie sich

EBAS meldet: Neue Phishing-Welle: So schützen Sie sich

Achtung: Seit einiger Zeit sind vermehrt gefälschte E-Mails von Finanzinstituten im Umlauf, die E-Banking Kunden auf ebenfalls gefälschte Bankenwebsites locken. Lassen Sie sich nicht täuschen!

Auf der Webseite von EBAS finden Sie mehr Informationen dazu.

Bei Fragen melden Sie sich bitte beim ITZ unter 043446 2121 oder per E-Mail an service.itz@zhdk.ch
Sextortion: Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer betroffen

MELANI meldet: Behörden lancieren «stop-sextortion.ch»

Erpresser behaupten in einer Mail, Zugang zu Computer und Webcam zu haben und drohen damit, Bilder und Videos mit sexuellem Inhalt zu veröffentlichen, sollte kein Lösegeld bezahlt werden. Diese Betrugsmasche wird Fake-Sextortion genannt und dabei wird typischerweise eine Bezahlung in Bitcoins gefordert.

Helfen Sie mit, diese Masche zu stoppen und zahlen Sie kein Lösegeld.

Auf der Webseite stop-sextortion.ch, die von den Behörden lanciert wurde, finden Sie Informationen und können Fake-Sextortion E-Mails melden.

Mehr Infos finden Sie hier:
Sextortion: Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer betroffen

Behörden lancieren «stop-sextortion.ch»

Bei Fragen melden Sie sich bitte beim ITZ unter 043446 2121 oder per E-Mail an service.itz@zhdk.ch
  • Unter ITZ-StatusNews finden Sie die aktuellen Verfügbarkeiten der wichtigsten IT-Dienste an der ZHdK.

Ausserdem wichtige Informationen zu den Themen:

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