Ästhetiken des Widerstandes als ethische Praxis

Vortrgsreihe

Die Vortragsreihe stellt die Begriffe Ästhetik, Politik und Ethik nebeneinander und
befragt – von deren Relationen ausgehend – „Widerstand“. Sie setzt sich das Ziel
die kunstkritische Debatte über die Kunst der 1990er-Jahre, konkret über die
relational aesthetic, die participatory art oder die socially engaged art neu zu
beleuchten, indem sie insbesondere die Praktiken fokussiert. Diese werden in
Anlehnung an Praxistheorien als verkörperte Vollzüge verstanden, durch die sich
Subjektivität und soziale Ordnungen performativ herausbilden. Das Interesse der
Vortragsreihe richtet sich dabei insbesondere auf die Widerständigkeit ästhetischer
Praktiken.

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